Die Beziehung zu unserem privaten, intimen Raum zieht sich wie ein roter Faden durch meine künstlerische Praxis. 

 

Ausgangspunkt sind bestimmte Situationen an konkreten Orten, die sich langsam reduzieren, abstrahieren und vom ursprünglichen Raum entfernen.

Stets geht es um die identitätsstiftende Frage nach der Einrichtung unseres Wohnraums, und somit um die Gestaltung unseres Lebensraumes.

 

Dabei sind meine Arbeiten sinnlicher, intuitiver Natur.

 

Den Raum verstehe ich in seiner ursprünglichen Bedeutung als das nicht Angefüllte, als leeren Raum, der sich durch konkrete Grenzen im Interieur, oder über die grenzenlose Weite im Freien manifestiert.

 

Die Zeichnung hält die Eigenartigkeit des Gesehenen in feinen Linien präzise fest. Menschen werden zu Karikaturen. 

 

In der Landschaftsmalerei kommt stets das Kräftemessen der Naturgewalten zum Ausdruck.